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Zahnimplantate

Das Einsetzen von Implantaten gehört sicher mit zu den teuersten Leistungen, die ein Zahnarzt erbringt. Die kostenintensive Methode wird seit nunmehr vierzig Jahren eingesetzt und erfreut sich wachsender Beliebtheit, da mit ihr überwiegend positive Resultate erzielt werden.

Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die an die Stelle einer fehlenden Zahnwurzel in den Kiefer eingebaut wird, und dort mit diesem verwächst. Dadurch kann das Implantat eine der Hauptfunktionen der Zahnwurzel, das Tragen des in diesem Fall künstlichen Zahns, übernehmen.

In einer meist ambulanten Operation öffnet der Zahnarzt den Kiefer des Patienten, bohrt ein Loch in diesen, und setzt das zumeist zylindrische oder schraubenförmige Implantat ein. Nachdem das Zahnimplantat fest mit dem Knochen verwachsen ist, was einige Wochen dauern kann, wird am Aufbauteil des Implantats eine Krone befestigt, sodass ein vollwertiger Ersatz für einen Zahn entsteht. Alternativ können auch Brücken oder herausnehmbare Zahnersatzteile an dem Zahnimplantat befestigt werden.

Heute wird bei der Herstellung von Zahnimplantaten in erster Linie Titan als Material verwendet. Es wird vom umgebenden Gewebe üblicherweise hervorragend akzeptiert und verwächst gut mit dem Knochen. Zudem ist es haltbarer als die früher üblichen Keramikimplantate.
In jüngster Zeit allerdings wurden neue Keramik-Implantate entwickelt, die durch ihre spezielle Form und durch die Verwendung von Zirkoniumoxid deutlich verbesserte Materialeigenschaften aufweisen. Sie sind sehr bruchstabil und durch ihre der Zahnfarbe sehr ähnliche Farbe in den Bereichen gut einsetzbar, wo das Zahnfleisch sehr dünn ist.
In seltenen Fällen werden Diskimplantate eingesetzt. Diese haben, wie der Name nahelegt, eine scheibenähnliche Form, und werden nicht von oben, sondern von der Seite her, in den Kiefer eingebaut. Durch die spezielle Formgebung sind sie sofort belastbar. Die Wartezeit bis zum Anbringen der Aufbauten entfällt.
Für die sofortige Belastung eignen sich auch Miniimplantatsysteme sehr gut, bei denen die Haltestruktur für die Prothese von vornherein integriert ist.